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Dietmannsried

im Allgäu.

Bebauungsplan „Gewerbepark Ost IV“ (inkl. 1. Änderung BP Gewerbepark Ost III) - Satzungsbeschluss

Bebauungsplan "Gewerbepark Ost IV" als Satzung beschlossen

Der Marktgemeinderat hat mit dem Beschluss vom 19.12.2023 den Bebauungsplan (mit örtlichen Bauvorschriften) für das Gebiet „Gewerbepark Ost IV“ (inkl. 1. Änderung BP Gewerbepark Ost III) als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuchs (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan „Gewerbepark Ost IV “ (inkl. 1. Änderung BP Gewerbepark Ost III) in Kraft. Jedermann kann den Bebauungsplan, mit der Begründung, sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde,  bei der Marktgemeinde Dietmannsried, Rathausplatz 3, 87463 Dietmannsried, Zimmer 27, während der allgemeinen Öffnungszeiten (nach telefonischer Terminvereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten) einsehen und Auskunft verlangen über die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung und deren Abwägung.


Unbeachtlich werden demnach
eine nach § 214 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans,
nach § 214 Abs. 3 S. 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und
nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Marktgemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hinge-wiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögens-nachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.