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Dietmannsried

im Allgäu.

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Bundesminister und Stellvertretender Ministerpräsident besuchen die Agrarschau Allgäu

Am vergangenen Wochenende konnten zahlreiche Ehrengäste anlässlich der Agrarschau Allgäu in Dietmannsried begrüßt werden. Am Samstag waren sowohl der Stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger als auch der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Alois Rainer zu Gast und wurden über das Messegelände geführt.

 

Eintrag von Bundesminister Rainer in das Goldene Buch der Marktgemeinde
©Markt Dietmannsried
Von den Böllerschützen wurden die Ehrengäste bei der Agrarschau begrüßt
©Markt Dietmannsried

Der Stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister betonte die Wichtigkeit der landwirtschaftlichen Themen und der noch zu klärenden Themenfeldern in diesem Zusammenhang. Nach einer Rede im Festzelt besuchte der Ehrengast zahlreiche Stände der Agrarschau und konnte Gespräche im Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern, Ausstellern und der Politik führen.

Am späten Nachmittag begrüßte Erster Bürgermeister Werner Endres auch den Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Herrn Alois Rainer. Der Bundesminister, der zum ersten Mal die Agrarschau Allgäu besuchen konnte, war beeindruckt vom Angebot und vom breiten Spektrum der Messe. In seiner Festansprache ging der Bundesminister auf die aktuellen Themen der Bundespolitik und deren Zusammenhänge in vielfältiger Weise ein. Er betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit der Wahrung der Traditionen und der Familienbetriebe. Auch die Thematik rund um die Entnahme des Wolfes wurde vom Bundesminister angesprochen. 

Vor der Festansprache und dem anschließenden Rundgang durch das Ausstellungs-gelände trug sich Herr Alois Rainer in das Goldene Buch der Marktgemeinde ein. Er erwähnte dabei, wie gerne er der Einladung gefolgt sei und wünschte unserer Marktgemeinde eine gute und positive Zukunft.

In diesem Zusammenhang bedanken wir uns bei allen Besucherinnen und Besuchern, bei allen Engagierten und Hilfsorganisationen und bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das Verständnis hinsichtlich der Einschränkungen während der Agrarschau.