Das aufgelegte Bundesprogramm stammt aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität und fördert die Sanierung von Schwimmbadeinrichtungen. Wie Erster Bürgermeister Werner Endres in der Sitzung erläuterte, wurde schon längere Zeit eine Generalsanierung des Schwimmerbeckens in verschiedenen Varianten geprüft. Derzeit geht man davon aus, dass die Neuerstellung des Beckenkopfes sowie die Auskleidung des Schwimmerbeckens in Edelstahl die tragfähigste Zukunftslösung darstellt. Gleichzeitig könnten mit der Maßnahme auch diverse Maßnahmen am Schwallwasserbehälter sowie an einer möglichen Wärmeversorgung integriert werden.
In der Beratung im Marktgemeinderat zeigte sich, dass für alle Mitglieder des Marktgemeinderates die Wichtigkeit und der Erhalt des Schwimmbades im Vordergrund steht. Der Marktgemeinderat beschloss nach Vorstellung der Maßnahmen einstimmig die Einreichung des Förderantrages mit angemeldeten Gesamtkosten in Höhe von 2,7 Millionen Euro. Die Entscheidung über den eingereichten Förderantrag wird im Laufe des Jahres 2026 erfolgen.


