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Dietmannsried

im Allgäu.

Frühjahrsempfang 2024 - Ein Abend als Dankeschön und besonderer Anlässe

Mit dem Sprichwort: „Ein Pfund Mut ist mehr wert als eine Tonne Glück“ begrüßte Bürgermeister Werner Endres die zahlreichen Gäste zum diesjährigen Frühjahrsempfang in der Festhalle Dietmannsried. Auch wenn das Phänomen „Zeit“ allgegenwärtig ist und sich das Lebenstempo gefühlt in den letzten Jahren verdoppelt hat, ist es schön und gut, auch Zeit zu finden für einen Frühjahrsempfang.

Die Grupper Herzbluat begleitete musikalisch den Frühjahrsempfang 2024
©Markt Dietmannsried
Ehrungen beim Frühjahrsempfang der Gemeinde
©Markt Dietmannsried
Grusswort von Stellv. Landrat Norbert Meggle
©Markt Dietmannsried
Grusswort von Benefiziat Ambrose Alisa
©Markt Dietmannsried

Seine Rückblickrede überschrieb Erster Bürgermeister Werner Endres mit dem Wort „Ener-gie“, welches für alle Anwesenden nach seiner Ansicht mehr als passend sei. Dennoch gebe es auch schwierige Themen zu meistern, gerade auch aktuell im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung oder dem Klimawandel. Gemeindlicherseits berichtete Bürgermeister Werner Endres wieder von zahlreichen Projekten, die realisiert oder in Planung sind. Im Hinblick auf die vor kurzem durchgeführte Umfrage zeigt sich, dass die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde zufrieden sind. Diese Zufriedenheit ist jedoch nicht nur ein Verdienst der politischen Gemeinde, sondern eben auch der Vereine und Organisationen sowie aller Engagierten in unserem Ort, so Erster Bürgermeister Werner Endres. Die Schwerpunkte Kinderbetreuung, Ganztagsbetreuung in der Grundschule, Wohnungs- und Arbeitsmarkt sowie die Gestaltung der Ortsmitten und Plätze mit Aufenthaltsqualität seien Themen, die sehr intensiv bearbeitet werden, so in der Festansprache.

Mit zahlreichen Bildern wurde im Frühjahrsempfang die „Energie“ der Vereine und Organisa-tionen aufgezeigt. Angefangen von der Wichtigkeit der Hilfsorganisationen und der gemeindlichen Feuerwehren, über die Bereiche Sport und Kultur mit Musik und Theatervorstellungen sowie Ortsgestaltung der Gartenbauvereine bis hin zu den Erfolgen im Skisport wurden aufgezeigt. Gleichfalls „glänzten“ die Orte, so Erster Bürgermeister Werner Endres, im Bereich der Weihnachtsmärkte und des erstmals erstellten Lichterwegs in Probstried. Ein wichtiger Bestandteil des Engagements des gesellschaftlichen Lebens seien ebenso die kirchlichen Partner, deren Verantwortliche aus Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung ebenso anwesend waren. Zum Schluss seines Vortrages ging Erster Bürgermeister Werner Endres auf das Engagement der Bürgerstiftung Dietmannsried im Allgäu sowie auf verschiedene Bereiche der Jugend, insbesondere der Landjugenden in der Gemeinde und des Jugendparlamentes ein.

Im Rahmen des Frühjahrsempfangs überbrachte Benefiziat Ambrose Alisa die Grüße der Kirchengemeinde und der Pfarreiengemeinschaft. In seinen Glückwünschen dankte er für den regen Austausch und das Engagement in der Kirchengemeinde und politischen Gemein-de. Stellvertretender Landrat Norbert Meggle überbrachte die Grüße des Landkreises und dankte der Marktgemeinde, dass das Engagement mit einem solch tollen Frühjahrsempfang gewürdigt wird. Beeindruckend, so Stellvertretender Landrat Norbert Meggle, sei das Enga-gement sowie das Veranstaltungsangebot in allen Ortsteilen.

Der Frühjahrsempfang wurde von der Musikgruppe „Herzbluat“ aus Reicholzried musikalisch umrahmt. Die sehr passende musikalische Umrahmung durch Sabine Meggle, Gertrud, Christina und Anja Trunzer, Christian Meggle und Martin Hartmann gaben dem Frühjahrsempfang eine besondere Note. Mit Applaus zeigten die Gäste des diesjährigen Frühjahrsempfangs, dass die Musikerinnen und Musiker bestens angekommen sind.

Bei diesem Frühjahrsempfang wurden Personen und Gruppierungen ebenso wieder für besondere Leistungen geehrt. Die Ehrungen werden in der nächsten Veröffentlichung erläutert und bekanntgegeben. Mit den Schlussworten dankte Erster Bürgermeister Werner Endres allen Beteiligten und Engagierten recht herzlich für das Mitmachen, für die Ausdauer und für das Durchhaltevermögen. „Die beste Methode, eine gute Idee zu bekommen, ist, viele Ideen zu haben“, so sei Bürgermeister Endres dankbar, dass die vielen Ideen in unseren Weg der Gemeinsamkeit führen. Im anschließenden Empfang konnten sich in zahlreichen Gesprächen die Verantwortlichen austauschen.